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Mezzaninfinanzierung - Begriff
Mezzaninfinanzierungen oder „Mezzanin“- Kapital – aus dem italienischen Architekturbegriff „mezzanino“ (Zwischengeschoß) abgeleitet, bezeichnet all jene Finanzierungsarten, die in ihren rechtlichen und wirtschaftlichen Formen eine Mischung zwischen Eigen- und Fremdkapital darstellen.
In der klassischen Abwicklung wird dem Unternehmen wirtschaftliches und/ oder bilanzielles Eigenkapital zugeführt.
Der Kapitalgeber hat aber keine Stimm- oder Einflussnahmerechte wie es bei echten Gesellschaftern der Fall ist. Die Bereitstellung des Kapitals wird unter Verzicht von Sicherstellungen oder Bürgschaften gewährt.
Mezzanin-Finanzierungen gewinnen gemäß der mit 2007 in Kraft tretenden Eigenkapitalrichtlinien der Banken nach Basel II besonders bei mittelständischen Unternehmen zunehmend an Bedeutung.
Das höher verzinste „Mezzanin“ wird im Idealfall durch niedriger verzinste klassische Kredite ergänzt |
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